Das Grundprinzip von Darts dürfte den meisten bekannt sein. Man wirft mit Pfeilen auf eine Dart-Scheibe. Diese ist in 20 Segmente eingeteilt, denen eine Punktzahl von 1-20 zugeordnet ist. An die Felder mit einem hohen Wert grenzen immer Felder mit einem relativ niedrigen Wert an. Man nimmt an, dass durch diese Einteilung, die 1896 vom englischen Zimmermann Brian Gamlin festgelegt wurde, Ungenauigkeiten beim Wurf bestraft werden sollten.

Die höchste Punktzahl wurde an den Mittelpunkt der Dart-Scheibe vergeben, dem so genannten Bull. Der äußere Kreis des Mittelpunktes zählt 25 Punkte. 50 Punkte gibt es, wenn der innere Kreis (‘Bull’s Eye’) getroffen wird. Zwischen Mitte und Rand der Dart-Scheibe verläuft ein Ring, der Triple. Bleibt dort ein Pfeil stecken, wird der Wurf mit der dreifachen Punktzahl des jeweiligen Feldes gewertet. Die doppelte Punktzahl gibt es bei einem Treffer in den äußeren Ring, dem so genannten Double.

Die Pfeile, mit denen die Spieler auf die Scheibe werfen, werden als Darts bezeichnet. Davon bekommt jeder Spieler drei Stück. Die hierzulande häufigste Spielart ist 301/501. Dabei erhält jeder Spieler 301 bzw. 501 Punkte. Die Spieler werfen abwechselnd die drei Pfeile auf die Dart-Scheibe. Die Punktzahl, die sich aus den Würfen ergibt, wird von dem Punkte-Konto abgezogen.Hier finden sie ein Hotel in München das Darts und Billard anbietet